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Die drei HIT-Training Grundlagen nach Mike Mentzer: - Trainingshäufigkeit
Der Muskel wächst ausschließlich während der Regenerationsphase und nicht während des Trainings. Das Trainings selbst setzt nur den Reiz zum Muskelwachstum. Aus diesem Grund empfahl Mike Mentzer, jeden Muskel erst nach einer ausreichenden Erholungsphase wieder zu belasten. Wer sich nicht daran hält, riskiert ein Übertraining der Muskulatur.
- Trainingsdauer
Mentzer war der Ansicht, dass man nur lang oder intensiv trainieren kann. Das bedeutet, dass ein 100m-Läufer sein Tempo nicht auch auf 1000 Meter durchhalten kann. Ein Bodybuilder im Vergleich, muss seine Intensität der Dauer des Trainings anpassen. Dies senkt den Hormonspiegel, der nach ca. 45 Minuten intensivem Training seinen Höchstwert erreicht. Der Hormonspiegel fällt danach wieder ab und die maximalen Muskelzuwächse werden begrenzt.
- Trainingsintensität
Vor allem die Trainingsintensität steht bei HIT im Mittelpunkt. Sie ist der ausschlaggebende Faktor für ein erfolgreiches HIT-Training. Gemeint sind dabei aber nicht Trainingsdauer und Satzzahl, sondern vielmehr die Leistung, die in der Trainingszeit erbracht wird. Je kürzer die Trainingsdauer bei gleicher Leistung, desto höher ist die Trainingsintensität. Es gibt eine vielzahl an Techniken um die Trainingsintensität zu steigern, wie z.B. Reduktions- und Supersätze, Intensivwiederholungen oder Vorermüdung. Ziel ist es, den trainierten Muskel möglichst stark zu belasten.
Diese Grundlagen zeigen deutlich, wie sich ein HIT-Training von klassischen Trainingssystemen unterscheidet. Um den Unterschied besser vergleichen zu können, finden Sie hier zwei Beispiele für einen Trainingstag.
In der unteren Tabelle finden Sie weitere Grundlagen über High Intensity Training: |