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Fitness Revue - Das online Fitness Magazin - Fitness, Ernährung, Rezepte

Creatin

Das Ergänzungsprodukt, das weltweit mehr als 80% der Sportler
einnehmen. Zur Zeit herrscht große Verwirrung um diese Nahrungsergänzung.
Verschiedene Skandale wegen Doping haben die falschen Anspielungen
nur noch verstärkt, die behaupten, Kreatin wäre ein Dopingmittel.
Die Aussagen, dass Kreatin ein Dopingmittel sei, kommen daher, dass
die darin enthaltenen Zucker als Dopingmittel betrachtet werden.
Das Ziel dieser Unterlagen ist nicht nur, den Verbraucher über das
Produkt und seine Wirkung zu informieren, sondern ihn auch in seiner
Anwendung zu beraten.
Physiologische Überlegungen Kreatin ist ein Eiweiß, das der Organismus aus anderen Aminosäuren produziert. Ungefähr 95% des Kreatin wird in den Muskeln gespeichert.
Die einzige Endsubstanz, die die Muskeln als Energiequelle
nutzen ist ATP. Eiweiße, Kohlehydrate und Fette werden alle benötigt,
um das ATP herzustellen, das für die Arbeit der Muskeln notwendig
ist.
Während kurzen und intensiven Anstrengungen, ist Kreatin der
Brennstoff, der von den Muskelzellen als letzter verbraucht wird, um
ATP herzustellen.
Es gibt verschiedene Prozesse der Herstellung von ATP. Sie sind sehr
komplex und können Abfallstoffe wie z.B. Milchsäure aufbrauchen.
Diese entsteht z.B. beim Abbau von Kohlehydraten. Die Abfälle werden
vom Organismus neutralisiert und ausgeschieden. Sie unterstützen
weder die Anstrengung noch die Erholung, im Gegenteil: sie fördern
das Auftreten von Müdigkeit.
Was die Vorräte an ATP betrifft, so gehen diese sehr schnell zu
Ende. Sie liefern nur für kurze Zeit Energie (für ungefähr drei Sekunden
Anstrengung). Die Muskelzellen müssen deshalb kontinuierlich
ATP produzieren, um die körperliche Anstrengung zu unterstützen.
Um die ATP-Vorräte so einfach und schnell wie möglich zu erneuern,
verwenden die Muskeln hauptsächlich Kreatin.
Die Kreatinmenge in den Muskeln spielt eine entscheidende Rolle
bei der Unterstützung von intensiven körperlichen Anstrengungen.
Bei Männern enthalten die Muskeln im Ruhezustand ungefähr
4 Gramm Kreatin pro Kilogramm Muskelmasse.
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass diese Vorräte durch eine kurzzeitige,
zusätzliche Kreatineinahme um 25% erhöht werden können.

Creatin

Grafik 1 Die obige Grafik beschreibt die unterschiedlichen Arten der Energievorräte, die die Muskeln verwenden, um ihre Arbeit, entsprechend der Intensität und der Dauer der Anstrengung, zu ermöglichen.

Grafik 2 Die obige Grafik zeigt die Änderung der Rate des ATP und des Phospho- Kreatin während einer kurzen und intensiven Anstrengung.

Wirkungen zusätzlicher Kreatin-Einnahme
Die Erhöhung der Kreatin-Verfügbarkeit im Organismus hat bewiesen,
dass eine Verbesserung der maximalen Kraft und der Leistungsfähigkeit
eintritt. Ebenso ist eine bessere Erholung zwischen wiederholten
Anstrengungen von kurzer Dauer zu verzeichnen.
Außerdem bewirkt die Einnahme von Kreatin, in purer Form oder
zu Nahrungsmitteln hinzugefügt, auf lange Sicht eine bedeutende
Zunahme an Muskelmasse.

Kreatin: Leistung und Erholung werden verbessert
Bis heute haben mehr als 50 wissenschaftliche Studien bewiesen, dass
die zusätzliche Einnahme von Kreatin-Monohydrat die Erholung zwischen
den Anstrengungen verbessert, indem der Stoffwechsel der
Muskeln erhöht wird. Außerdem wird die Zunahme der Kraft und der
Leistungsfähigkeit verbessert und dabei geholfen, die Intensität der
Anstrengung zu steigern.
Es ist jedoch schwierig, über unsere tägliche Nahrung genügend Kreatin
aufzunehmen, um die sportliche Leistung zu erhöhen. Deshalb
sättigen viele Sportler ihre Muskeln mit Kreatin Monohydrat. Dies ist
eine wirksame Methode, das Energieniveau der Muskeln zu erhöhen
und ihre Ermüdung zu verzögern.
Der Sportler kann dadurch tatsächlich die Intensität des Trainings
aufrecht erhalten, seine Kraft erhöhen und bei gleichzeitigem Muskeltraining
das Muskelwachstum fördern.

Neutralisiert Kreatin während der wechselnden Anstrengungen
Milchsäure?
Die ersten Studien ließen vermuten, dass Kreatin einen Puffereffekt auf
Milchsäure hat. Andere Untersuchungen bezweifelten diese Behauptungen
obwohl eine neue Studie die ersten Ergebnisse bestätigt.
Viele sportliche Aktivitäten sind sehr wechselhaft. Die körperlichen
Anstrengungen sind schnell: einige Sekunden bis Minuten maximale
Anstrengung, unterbrochen von Pausen der gleichen Dauer.
Die Muskeln verbrauchen während diesen kurzen und intensiven
Anstrengungen zuerst das Kreatin und dann die Glukose, um ATP zu
produzieren. Diese beiden Substanzen liefern in den ersten Minuten
der körperlichen Anstrengung die nötige Energie.
Der Sauerstoff spielt dabei keine Rolle: der Abbau von Glukose produziert
Milchsäure.
Diese Milchsäure setzt positiv geladene Wasserstoffatome frei, die
H+ Ionen. Diese Ionen verhindern die Kontraktion der Muskeln und
schließlich die Energieproduktion. Sie schädigen nur der sportlichen
Leistung. Kreatin benötigt dagegen H+ Ionen um ATP zu produzieren,
das für die Arbeit der Muskeln nötig ist.

So erklärt die Wissenschaft also die Tatsache, dass Kreatin das Auftreten
der Müdigkeit verzögern kann: indem es während kurzen und
intensiven Anstrengungen die H+ Ionen neutralisiert. Obwohl dies
nur eine Hypothese ist, ist es klar, dass die Einnahme von Kreatin die
Dauer der intensiven körperlichen Anstrengung verlängert.

Folglich wurde Kreatin (mit isotonischen Getränken und
Ergänzungsprodukten auf Proteinbasis) zum meist verwendeten Nahrungsergänzungsprodukt
der Welt. Man schätzt, dass mehr als 80%
der Sportler, die an den olympischen Spielen von Atlanta teilgenommen
haben, Kreatin zu ihrer Vorbereitung einnahmen. Die weltweiten
jährlichen Verkaufszahlen nähren sich 200 Millionen Schweizer Franken.
Sportler jeden Niveaus profitieren tagtäglich von Kreatin, der
Sonntagssportler sowie der Profi.
Aber warum eine solche Begeisterung? Einfach deshalb, weil Kreatin
tatsächlich wirkt. Richtig eingesetzt ist diese Ergänzung eine unangefochtene
Hilfe für alle Personen, die ihre Leistung und ihre Erholung
verbessern wollen.
Dutzende von Untersuchungsberichten erschienen kürzlich in seriösen
medizinischen Fachzeitschriften. Obwohl diese Studien nicht
alle Wirkungen aufgezeigt haben, bestätigt der Großteil, dass Kreatin
ein wirksames Ergänzungsprodukt ist, welches ohne Gefahr eingenommen
werden kann.
Kürzlich haben populäre Medien Zweifel geäußert, die die Nebenwirkungen
einer langfristigen Einnahme von Kreatin betreffen. Diese
Hypothesen wurden jedoch nie durch wissenschaftliche Untersuchungen
bestätigt. Die Auseinandersetzungen wurden zum Großteil von
den Medien unterstützt, die manchmal sogar angebliche „Experten“
zitierten, die jedoch noch nicht einmal mit Literatur zum Thema
Kreatin vertraut waren.
Erinnern wir uns schließlich, dass Kreatin ein Nahrungsergänzungsprodukt
ist, dass von den meisten Gesundheitsbehörden unseres
Landes und von allen Sport-Organisationen zugelassen ist.
Hat Kreatin Einwirkung auf den Aufbau von Muskelmasse?
Etwa dreißig wissenschaftliche Empfehlungen haben beobachtet, dass
die Einnahme von Kreatin die Erhöhung von fettarmer Masse fördert.
Der eindrucksvollste Muskelgewinn wurde bei Personen beobachtet,
die ein Training mit zusätzlichen Belastungen zwischen 80% und
120% ihrer normalen maximalen Kraft durchführten und Kreatin
während eines Zeitraumes von drei Monaten durchgehend einnahmen.
Die Wissenschaft hat jedoch die tatsächlichen physiologischen Phänomene
noch nicht erläutert, die diese Zunahme an Muskeln erklären.
Dennoch haben die Wissenschaftler eine These aufgestellt: die Muskeln
können dank eines größeren Kreatinvorrats eine viel höhere
Arbeitsleistung unterstützen, folglich ist der Grad der Anregung sehr
wichtig. Man weiß jedoch auch, dass das Kreatin die Wasserversorgung
der Muskeln erhöht, dadurch wird ein anabolisches Umfeld
begünstigt, das sich günstig auf die Synthese neuer Proteine auswirkt
und gleichzeitig den Katabolismus der Muskeln senkt. Daher bewirkt
diese Überversorgung mit Wasser in den Zellen, verbunden mit einem
höherem Anregungsniveau der Muskeln, ein Umfeld, das die Entwicklung
der Muskeln begünstigt. Für die Forscher bleibt jedoch noch
die Arbeit, die erstaunlichen Phänomene aufzuklären, die sich auf die
Muskelmasse auswirken.

Nebenwirkungen
Die einzige Nebenwirkung, die in der wissenschaftlichen Literatur
erfasst ist, ist eine mögliche Gewichtszunahme um 1% bis 2%, je nach
Person. Diese Gewichtszunahme resultiert aus der Einbehaltung von
Wasser in den Zellen oder ganz einfach aus dem Aufbau von Muskelmasse.
Außerdem wurde bis heute keine einzige medizinische Verschlimme-
rung auf die Einnahme von Kreatin zurückgeführt.
Kreatin wird von der Medizin benutzt, um den Abbau von Muskeln
nach einem chirurgischen Eingriff zu reduzieren, um die Herzfunktion
zu verbessern und die körperliche Leistungsfähigkeit bei Patienten
mit Herzproblemen zu verbessern.
Zwei wissenschaftliche Studien haben herausgefunden, dass die zusätzliche
Einnahme von Kreatin das Risiko von Herzgefäß-Problemen
vermindert, indem es das Blutbild verbessert.
Heute weiß jeder, dass in den westlichen Ländern Herzgefäß-Probleme
die Todesursache Nummer eins sind....
In Anbetracht der aktuellen Untersuchungen sehen die meisten
Gesundheitsbehörden Kreatin als ungefährlich an, wenn die Einnahme
in den Dosen erfolgt, die in der wissenschaftlichen Literatur
empfohlen werden.
Creatin Powder von Optimum Nutrition, die Garantie einer einwandfreien
Qualität Optimum Nutrition ist ein Führer in der Fabrikation von Nahrungsergänzungsprodukten.
Alle Produkte auf Basis von Kreatin, die von
Optimum Nutrition hergestellt werden, enthalten 99,9%iges Kreatin
von pharmazeutischer Qualität, entsprechend den strengen Qualitätskontrollen.
Denn man muss wissen, das gewisse Kreatin-Quellen aus zweifelhaften
Laboratorien stammen, in denen die Herstellungsbedingungen
nicht so streng sind, wie die, der pharmazeutischen Gewinnung.
Dadurch können diese Präparate Unreinheiten enthalten, die manchmal
sogar von den Sportlern angezeigt werden, die diese Produkte
einnahmen und daraufhin positiv auf Doping getestet wurden.
Optimum Nutrition produziert alle seine Ergänzungsprodukte auf
Basis von Kreatin in der Form von Monohydraten. Dies ist die Form
von Kreatin, die zur Zeit auf dem Markt am meisten verwendet wird.
Außerdem wurden fast alle wissenschaftlichen Studien mit dieser
Form von Kretain durchgeführt.
Kreatin Monohydrat ist ein Kreatinmolekül, das mit einem Wassermolekül
verbunden ist. In dieser Form enthält es mehr Kreatin, als in
jeder anderen; es ist geruchlos und geschmacksneutral.
Wird diese Lösung in Wasser aufgelöst, trennt sich das Wassermolekül
vom Kreatinmolekül und hinterlässt das freie Kreatin.
Jedes Gramm Kreatin Monohydrat enthält ungefähr 880 mg „freies”
Kreatin. In dieser Form kann das Kreatin gereinigt und stabilisiert
werden.
Es existieren noch andere Formen von Kreatin wie das Kreatin-Phosphat
oder Citrat.
Aber diese Arten von Kreatin enthalten nicht soviel Kreatin (zwischen
400 und 600 mg pro Gramm) wie die Monohydrat-Form.
Das echte Kreatin-Phosphat ist sehr viel teurer und wird bei oraler
Einnahme sehr viel schlechter vertragen; Reaktionen wie Magenbeschwerden
und Hautrötungen treten häufig auf. Optimum Nutrition
hat deshalb entschieden, als Rohstoff nur die besten auf dem Markt
erhältlichen Quellen von Kreatin Monohydrat zu verwenden. Jeder
Posten Kreatin Monohydrat wird mit einem Zertifikat angeliefert,
das aufgrund einer Analyse der Rohstoffe die Reinheit der Produkte
garantiert. Außerdem werden, um sich von deren Qualität zu überzeugen,
in den eigenen Laboratorien von Optimum Nutrition regelmäßige
Analysen durchgeführt.
Hauptsächlich aus diesem Grund hat sich Service Top Santé entschieden,
Creatin Powder von Optimum Nutrition zu vertreiben. Denn
wir sind uns sicher, unseren Kunden ein Produkt von einwandfreier
Qualität liefern zu können.

 
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